Beschreibung

Eine Alleestrasse, bestehend aus alten Zypressen, flankiert die Gäste des Hotel Torre di Bellosguardo bis zum Entree. Spätestens hier wird den Gästen vor Augen geführt, dass sie ein ganz besonderer Aufenthalt in einem historischen florentinischen Hotel erwartet: über dem Portal thront die imposante Figur der „Statue der Barmherzigkeit“ des berühmten Künstlers Francavilla und begrüßt wohlwollend die Ankommenden. Der großzügige Festsaal der Villa ist mit Fresken des berühmten Künstlers Poccetti (15. Jahrhundert) bemalt und die Säle mit aus Stein gehauenen Kaminen.

Zwischen der Villa und dem Turm befinden sich eine Anzahl kleinerer Räume, welche Bilder vergangener Pracht und vornehmen Lebensstils in Erinnerung rufen.

Das Hotel liegt inmitten eines großen Parks voll von liebevoll umsorgten Blumenbeeten, Gärten, Obstanlagen, Weinbergen und Olivenhainen, gesäumt von Zypressen. Nachdem Sie geheimnisvolle Plätze im Park entdeckt haben, können sie am Außenschwimmbad verweilen und den fantastischen Ausblick auf Florenz genießen.

Wie auch schon in der Vergangenheit zählt zu dem Anwesen Torre di Bellosguardo bis heute ein kleiner Bauernhof, der biologisch angebautes Obst und Gemüse frisch auf den Frühstückstisch liefert. Die Kinder können auf dem Hof drei Esel, ein Pony, Enten und Hühner entdecken. Das Hotel ist gänzlich klimatisiert und bietet Fax Möglichkeiten an der Rezeption sowie Wi-Fi, einen mit Internet ausgerüsteten Computer, Tageszeitungen, Shuttle-Transfer-Service und Führungen (auf Anfrage). Es stehen ein separater Konferenzraum (bis zu 30 Personen), sowie eine hauseigene, gebührenfreie Tiefgarage für die Fahrzeuge der Gäste zur Verfügung. Nicht zuletzt sind im Torre di Bellosguardo auch kleine Haustiere herzlich willkommen!

Fotogalerie - Torre di Bellosguardo
Etwas Geschichte über Torre di Bellosguardo

Guido Cavalcanti, ein lieber Freund des Dichters Dante, der auch in den berühmten Versen "Guido, i’ vorrei che tu e Lapo ed io / fossimo presi per incantamento…" (Guido, ich wünschte mir, dass du, Lapo und ich von Erzauberung ergriffen würden...), erscheint und selbst berühmter Dichter war, ließ im 13. Jahrhundert Torre di Bellosguardo als Jagdschloss und Zufluchtsort für seine Familie errichten. Später, im 16. Jahrhundert, waren es die Marchesi Roti Michelozzi, die ihren Wohnsitz erweitern und verschönern wollten. Unter anderen, riefen sie den Maler Bernardino Poccetti für die Freskomalereien im Empfangssaal und den Bildhauer Pietro Francavilla, der die herrliche Statue der Barmherzigkeit schuf, die noch heute die Hotelgäste am Eingang willkommen heißt.
Zwischen den 20er und den 40er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts war es die Baronin Marion von Hornstein-Franchetti, die aus Torre di Bellosguardo einen Intellektuellenkreis machte, in dem sich Adlige und Literate aus ganz Europa einfanden.
Heute liegt Torre di Bellosguardo in der Stille des Parks und der Hügel und erzählt vom einstigen Adel und der Geschichte, die die Gäste täglich in diesem Hotel der ganz besonderen Art und Atmosphäre nachempfinden können.